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Presse Bearbeiten

  • Vorsicht StuVe!, Heft 13, 2/00, Juni, S. 6-7. Geistiger Diebstahl an der Philosophischen Fakultät? Professor Forschners Textbausteine ... ... und die Geschichte einer interessanten Internetseite, die plötzlich verschwunden ist. "Am 5.2.2000 konnte der geneigte Internet-Surfer einen hochinteressanten Artikel im Netz finden. Unter der Überschrift 'Geistiger Diebstahl' berichtete dort der Wissenschaftsjournalist Armin Himmelrath über zweifelhafte Machenschaften des Erlanger Philosophieprofessors Maximilian Forschner. [...] Da diese Internetseite mit der Adresse http://www.unicum.de/u-2-00/ws2-0200.htm merkwürdigerweise nicht mehr auffindbar ist, drucken wir sie für Euch erneut ab (s. Kasten 1)."
  • Spiegel, 30/2000, S. 162. Glücklicher Schwindel - Neuer Fall von Mogelei in der Wissenschaft: Ein Erlanger Philosophieprofessor wurde beim Abschreiben erwischt (Matthias Schulz) "Ein peinlicher Vorwurf lastet auf dem Erlanger Lehrstuhlinhaber für Moralphilosophie. Im Studentenblatt 'Vorsicht StuVe!' wird Forschner des 'geistigen Diebstahls' bezichtigt."
  • Erlanger Nachrichten, 25. Juli 2000. Ein Erlanger Philosophie-Professor soll abgeschrieben haben: Geklaut oder doch zitiert? Maximilian Forschner weise Vorwürfe zurück: "Hetzkampagne" (Lothar Hoja) "Der Erlanger Philosophie-Professor Maximilian Forschner soll in seinem Buch 'Über das Glück des Menschen' 'Ideenklau in großem Stil betrieben' und 'seitenweise Gedanken seines Oxforder Kollegen James Urmson kolportiert' haben. Das berichtet der Spiegel in seiner neuen Ausgabe."
  • Rheinischer Merkur, 11. August 2000, S. 9. Der Philosophieprofessor Maximilian Forschner ist in die Kritik geraten: Eine Frage der Weisheit (Hermann Horstkotte) "Kollegiale Nachsicht oder rückhaltlose Aufklärung: Die Uni Erlangen muss zeigen, wie ernst sie es mit der wissenschaftlichen Ethik nimmt."
  • Süddeutsche Zeitung, 22. August 2000, S. V2/13. Das Unglück des Menschen: Erlanger Moralphilosoph steht unter starkem Plagiatsverdacht (Armin Himmelrath) "Wann immer der Erlanger Philosophieprofessor Maximilian Forschner in den letzten Wochen in den Medien auftauchte, war die Resonanz alles andere als gut. Denn Forschner brilliert derzeit nicht mit Weg weisenden Veröffentlichungen, sondern steht als plumper Abschreiber am Pranger."
  • Der Tagesspiegel, 23. August 2000. Unfreundliche Übernahme an der Universität (Hermann Horstkotte) "Jetzt befasst sich die 'Ständige Kommission zur Untersuchung von Vorwürfen wissenschaftlichen Fehlverhaltens' an der fränkische Friedrich-Alexander-Universität mit der Sache - auf Antrag der Studentenvertretung."

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